+++Meisterschaft perfekt+++
Durch eine konstant gute Leistung über die gesamte Saison hinweg hatte der HSV am vergangenen Samstag die Chance, die Meisterschaft vorzeitig zu entscheiden. Vor rund 200 Zuschauern traf die Mannschaft von Trainer Lutz Wilhelm auf den direkten Konkurrenten aus Borgholzhausen.
Anders als im Hinspiel merkte man den HSV-Akteuren die Nervosität an. Viele technische Fehler und einige Unkonzentriertheiten im Abschluss hielten das Spiel lange offen, wobei der HSV nie in Rückstand geriet, es jedoch auch verpasste, sich deutlicher abzusetzen. Als die Piumer Sekunden vor Halbzeit die Möglichkeit auf den Ausgleich hatten, zwang eine gut aufgelegte HSV-Abwehr den Gegner zu einem unüberlegten Abschluss und ermöglichte durch einen Gegenstoß eine 2-Tore-Führung zur Halbzeit. Vielleicht eine Schlüsselszene für den Verlauf der Partie. Über die Stationen 4:1, 8:8, 11:10 und 14-12 ging es nach einer durchwachsenen ersten Hälfte in die Kabine.
Die Vorgabe des Trainers, das Tempo in Halbzeit zwei weiter zu erhöhen war der Dosenöffner in den letzten 20 Minuten. Anfangs hielten die Gäste konditionell noch etwas dagegen, aber nach und nach konnten die Herzebrocker durch eine stabile Abwehr immer wieder Nadelstiche durch Tempogegenstöße setzen. So spielten sie sich beim Stand von 22:16 eine 6-Tore-Führung heraus. Einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen im Sinne von 2-Minuten-Strafen machten es in den letzten 10 Minuten noch einmal spannend, als die Gäste auf 3 Tore verkürzen konnten. Kurios: Keeper Freddy Fecke wechselte sich bei einer Spielunterbrechung selbst ein, um dann 3 wichtige Bälle in Folge abzuwehren!!! Als das Team von Trainer Lutz Wilhelm den alten Vorsprung von 6 Toren wiederhergestellt hatte, war der Drops gelutscht und das Spiel entschieden.
Der Endstand von 29:23 war nach Abpfiff nur noch Nebensache, es folgten Jubelszenarien, Bierduschen und Feierlichkeiten mit dem zahlreich erschienen Anhang der Herzebrocker Handballer.
Fecke/Schneider – K.Wittop, Wistuba (1), Kachel (6), Schulze, Schnitker (3), Bockstette (5), Schlepphorst (2), Heuckmann (2), Feldmann (1), Hajdini (8), Birwe (1)
1. Niederlage für den HSV
Beim Gastspiel in Neunkirchen ereilte die HSV-Handballer die 1. Saisonniederlage.
Gegen gut aufgelegte und quierlig aufspielende Gastgeber hatte der HSV an diesem Tag keine Chance.
Es fehlte an der Einstellung in Abwehr und Angriff um dem Gegner paroli zu bieten. Oft genug waren die Chancen im Verlauf des Spiels da, wieder zurück zu kommen. Diese wurden aber teils kläglich vergeben.
Naja..... wer weiß wozu es gut war.
Damit sollte genug gesagt sein. Showdown Borgholzhausen folgt.
Hürde genommen
Zum Duell 1. gegen 4. kam es am Samstag in der Herzebrocker Sporthalle. Während die Gäste aus Dissen noch auf Aufstiegsplatz 3 schielten galt es für die Herzebrocker Handballer die weiße Weste zu behalten.
Die Gastgeber erwischten allerdings keinen guten Start. Man agierte zu unbeweglich in der Deckung und bekam die Dissener Rückraumspieler und Kreisläufer nicht in den Griff. Vorne wurde oft zu hastig und ungeduldig abgeschlossen, sodass man mit einem 12:13 Rückstand in die Kabine ging.
Der HSV kam aktiver aus der Kabine zurück und spielte nun stark verbessert im Abwehrverbund. Nach 18:18 zu beginn der zweiten Hälfte konnten sich die Spieler von Lutz Wilhelm vorentscheidend auf 26:19 absezten. Zwar versuchten die Gäste noch einmal über verschiedene Abwehvarianten (unter anderem Manndeckung gegen Jan Schnitker) den HSV aus dem Konzept zu bringen, mussten sich am Ende aber deutlich mit 32:24 geschlagen geben.
Fecke – K.Wittop (2), Wistuba (3), Schulze (1), Schnitker (1), Bockstette (6), Schlepphorst (8), Heuckmann (4/2), Hajdini (3), Birwe, Kachel (4)
Nur der H S V
In Greffen trafen sich zum Spitzenspiel die beiden besten Mannschaften der 1. Kreisklasse. Während die Greffener den besten Angriff stellten konnte der HSV mit der besten Abwehr dagegenhalten.
In der bis auf den letzten Platz gefüllten Greffener Reithalle, ließ der HSV von Beginn an keinen Zweifel aufkommen wer dieses Spiel gewinnen wird.
Während die Greffener, wohl beeindruckt von der Kulisse nicht zu Ihrem Spiel fanden, legten die Herzebrocker los wie die Feuerwehr. Bis Mitte der ersten Halbzeit spürte man noch leichte Gegenwehr der Gastgeber (6:9), ehe der HSV aufdrehte und mit einer 3:9 Serie für die verdiente Pausenführung sorgte.
In der Zweiten Halbzeit schaltete die Mannschaft von Lutz Wilhelm etwas zurück. Zwar konnten die Hausherren noch einmal auf 23:26 verkürzen, schafften es allerdings nicht den Herzebrocker Sieg zu gefährden.
Fecke – K.Wittop, Wistuba (5), Schulze, Schnitker, Bockstette (7), Schlepphorst (5), Heuckmann, Hajdini (7), Birwe, Feldmann (5/2), Kachel (1)
Starke zweite Halbzeit
Mit dem SV Spexard trat ein Gegner in Herzebrock an, der genauso wie die Hausherren vom Tempospiel lebt.
Dementsprechend ausgegelichen war die erste Halbzeit, keine Mannschaft konnte sich um mehr als ein Tor absetzen und die Führung wechselte ständig.
Während die Hausherren Anfang der zweiten Halbzeit mit Vollgas aus der Kabine kamen, verschliefen die Gäste aus Spexard den Start in den zweiten Spielabschnitt. Durch eine Manndeckung gegen den bis dato besten Spexarder Werfer zog den Gästen den Zahn.
Spätestens bei 22:17 Mitte der zweiten Halbzeit war dem Team von Trainer Lutz Wilhelm der Sieg nicht mehr zu nehmen.
Die verbesserte Deckungsleistung und ein gut aufgelegter Freddy Fecke im Tor (6 Gegentore in 2.Hz) sicherten dem HSV die 2. Punkte.
Fecke/Döring – K.Wittop (3), Wistuba (3), Schulze (2), Schnitker (1), Bockstette (8/3), Schlepphorst (3), Heuckmann (2), Hajdini (4), Birwe, Feldmann (1/1)
Mühsam
Im kleinen Derby gegen die Reserve des WTV kamen brauchten die Herzebrocker Handballer lange um ins Spiel zu kommen.
Der Gegner tat mit seiner pomadigen Spielweise und verschlepptem Tempo einges dafür, dass die Gäste nicht richtig ins Spiel fanden. Abstimmungsprobleme in der Abwehr und eine angeschossener WTV-Keeper sorgten für ein Unentschieden zur Pause.
Erst nach weiteren 10 Minuten im zweiten Durchgang spielte der HSV konsequenter. Über Tempogegenstöße und eine gute Abstimmung zwischen Keeper Freddy Fecke und seinen Vorderleuten kam die Mannschaft von Coach Lutz Wilhelm zu einem klaren aber nicht Aussagekräftigen Erfolg gegen die Emsstädter.
Für den HSV folgen nun die Wochen der Wahrheit, da man gegen alle Gegner der oberen Tabellenhälft antritt.
Torschützen wurden leider nicht notiert.
Pflichtsieg
Als erste Mannschaft der Rückrunde reisten die Lippstädter mit reichlich Selbstvertrauen aus den vergangegen Spielen nach Herzebrock.
Es war also nicht weiter verwunderlich, dass die Gäste sich in der ersten Spielhälfte sehr gut über ihre langen Angriffe und die langsamste Mitte der Liga im Spiel hielten. Der HSV agierte hier häufig zu ungeduldig und kassierte ein ums andere mal unnötige Treffer des Lippstädter Spielertrainers Röper.
Als es dem HSV dann Anfang der zweiten Halbzeit gelang das Tempospiel zu forcieren war für die Gäste nichts mehr zu holen. Über die Stationen 13:10, 22:14 und 27:17 konnte sich die Mannschaft von Trainer Lutz Wilhelm durch konditionelle und spielerische Überlegenheit durchsetzten.
Fecke/Schneider – K.Wittop (4), Wistuba (1), Schulze (4), Schnitker (2), Bockstette (6), Schlepphorst (5), Heuckmann (2), Hajdini (6), Birwe
Kein Kommentar
Diesmal kein langer Bericht.
Nur soviel, gegen am Rande der Legalität Kämpfende Gastgeber, dünnen Kader und fragwürdige/unangebrachte Schiedsrichterentscheidungen druchgesetzt und gut gekämpft. Spiel abhaken gegen Lippstadt gehts weiter.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (1), Wistuba (3), Schulze (2), Schnitker (2/1), Bockstette (7), Schlepphorst (5), Hajdini (7/1), Birwe, Micheel (1)
Issel wer..... ??
Das versprochen spannende Spiel am vergangenen Sonntag morgen in Isselhorst blieb leider aus.
Während der HSV trotz einiger Angeschlagener Spieler auf den kopletten Kader zurückgreifen konnte, fehlte bei den Gastgebern Christian Herzig, was sich im laufe der Partie bemerkbar machen würde.
Bis zum 2:2 konnten die Gastgeber noch mithalten ehe der HSV konsequent im Abschluß und lückenlos in der Abwehr agierte und Zug um Zug eine 10 Tore Führung zur Pause erarbeiten konnte.
Wer glaubt der Mannschaft von Trainer Lutz Wilhelm ließe die zweite Halbzeit locker angehen, wurde eines besseren belehrt. 9 Tore in Folge des HSV ließen jegliches Aufbäumen der Gastgeber im Keim ersticken.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (4), Wistuba (1), Kachel (4/1), Schulze (2), Schnitker (2/1), Bockstette (2), Schlepphorst (6), Heuckmann (1), Feldmann (2/2), Hajdini (4), Birwe (1/1)
Stolperstein ??
Zu Beginn des neuen Jahres dürfen Herzebrocker Handballer gleich noch einmal zwei Auswärtsspiele absolvieren. Während es übernächste Woche gegen Harsewinkel geht, steht am kommenden Sonntag das Duell in Isselhorst an.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Herzig und Co. imemr für eine Überraschung gut sind. Die Isselhorster Routiniers konnten in dieser Saison bereits den TuS Borgholzhausen und Sv Spexard schlagen und verloren nur knapp gegen den FC Greffen.
Die Mannschaft von Lutz Wilhelm ist also gewarnt, diesen Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und konzentriert zu Werke zu gehen um weiterhin Verlustpunktfrei zu bleiben.
HSV-Aufgebot für Sonntag:
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop,Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini, Bockstette
Auch die Reserve in Griff
Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen die erste Mannschaft des TuS Borgholzhausen traf der HSV am vergangenen Samstag auf die 2. Mannschaft des TuS.
Bis Mitte der ersten Halbzeit konnte die Reserve auch der HSV-Sieben Paroli bieten ehe sich die Gäste durch eine Rote Karte selbst schwächten und aus den Tritt kamen. Der HSV nutzte die Schwächephase aus und konnte zur Pause vom 9:9 auf 19:11 davonziehen.
In der zweiten Hälfte ein ähnliches Bild. Der HSV dominierte das Spiel und konnte sich immer weiter absetzten. Positiv, dass am Ende endlich mal die 40-Tore voll gemacht werden konnten.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (5), Wistuba (3), Kachel (2), Schulze (2), Schnitker (2), Bockstette (7), Schlepphorst (5), Heuckmann (1), Feldmann (3), Hajdini (10), Birwe
Pium die 2.
Am Wochenende nach dem Spitzenspiel der 1. Herren und der ersten Mannschafts des TuS Borgholzhausen, gastiert am Samstag die zweite Mannschaft des TuS in Herzebrock.
Die Piumer 2. hat dem HSV in den vergangenen Jahren das Leben oftmals schwer gemacht, da viele erfahrene Spieler zusammen mit einigen jüngeren eine gute Mischung bilden.
Für den HSV gilt es schnell für klare Verhältnisse zu sorgen um gegen Ende der Partie nicht umnter Druck zu geraten. Die Mannschaft von Coach Lutz Wilhelm hat in den letzen Wochen bewiesen das man in der 1. Kreisklasse jeden Gegner schlagen kann und möchte auch die 2 Punkte am Samstag in Herzebrock behalten.
Die 1. Herren spielt bereits um 17.15 Uhr, da diese in diesem Jahr die Weihnachtsfeier der Handballabteilung ausrichten und sich hoffentlich über 22:0 Punkte freuen darf.
HSV-Aufgebot für Samstag:
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop,Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini, Bockstette
Nächster Halt: Borgholzhausen
Unter dem Motto “Heimspiel“ reisten die Handballer aus Herzebrock am vergangenen Samstag zum Spitzenspiel nach Borgholzhausen. Der angesetzte Fanbus erwies sich als voller Erfolg und sorgte für eine gigantische Stimmung, auf der voll besetzten Tribüne der Piumer Sporthalle.
Im ersten Durchgang lieferten sich beide Teams ein Duell auf Augenhöhe, ein Spiel mit hohem Tempo und wenig technischen Fehlern auf beiden Seiten. Erwartungsgemäß nahmen die Piumer Johannes Bockstette von Beginn an in Manndeckung, sodass wir häufig durch die dadurch entstandenen Lücken in der gegnerischen Abwehr, über die halben Rückraumpositionen zum Erfolg kommen konnten. Vorwerfen lassen müssen wir uns allerdings eine gewisse Passivität gegenüber den gegnerischen Rückraumschützen, die ein ums andere mal einnetzen konnten. Zur Pause stand ein leistungsgerechtes 14:14 Unentschieden.
In der Halbzeitpause stellte uns Trainer Lutz Wilhelm darauf ein, das Tempo im zweiten Durchgang weiter hoch zu halten bzw. zu erhöhen und in der Abwehr besser zu stehen. Über die Stationen 15:17, 16:21, 18:25 gelang es uns von Beginn an, die Vorgaben des Trainers umzusetzen und mit den Fans im Rücken, einen 7-Tore-Vorsprung herauszuspielen, um auf die Siegerstraße abzubiegen. Besonders durch unsere jetzt stabilere Abwehr bekamen wir die Piumer Rückraumschützen in den Griff und konnten viele einfache Tore im Tempogegenstoß erzielen. Als der TuS in der 50. Minute auf eine offensivere 4-2 Deckung umstellte, ließen wir uns dann etwas aus dem Konzept bringen und schlossen häufig zu früh ab, sodass die Piumer 5 Minuten vor Schluss nochmal die Chance hatten auf 3 Tore zu verkürzen, scheiterten aber per 7-Meter an unserem Schlussmann. Mit 3 weiteren Treffern in der restlichen Spielzeit sorgten wir dann für die Entscheidung und konnten am Ende einen verdienten 26:31 AUSWÄRTSHEIMSIEG FEIERN.
Ein großes DANKESCHÖN an unsere Fans, die dieses Spitzenspiel zu einem unvergesslichen Handall-Abend gemacht haben!!!
Fotos folgen in kürze…
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (2), Wistuba (4), Kachel (4), Schulze (1), Schnitker , Bockstette (4), Schlepphorst (5), Heuckmann (6), Feldmann, Hajdini (5), Birwe
Duell um die Spitze
Zum Duell um die Spitze der 1. Kreisklasse reisen die Herzebrocker Handballer am kommenden Samstag nach Borgolzhausen. Der TuS (2. 1.Niederlage) ist als Kreisligaabsteiger bestens in die Saison gestartet und muss lediglich in Isselhorst 2 Punkte lassen, konnte aber durchaus mit sicheren Siegen aus sich Aufmerksam machen.
Während der TuS am vergangenen Wochenende "Weihnachtsmarkt-" frei hatte, konnt des HSV mit dem sicheren 39:26 Erfolg über Werther mächtig Selbstvertrauen sammeln.
Es verspricht spannend zu werden. Beide Mannschaftsen beherschen das Tempospiel und stellen robuste Abwehrreihen.
Beim Team von Lutz Wilhelm sind zwar einige Spieler angeschlagen und konnten deshalb nur begrenzt trainieren, für dieses TOPSPIEL allerding werden mit Sicherheit alle Mann an Bord sein.
Der eigens für dieses Spiel organiesierte Fanbus aus Herzebrock soll helfen ein wenig Heimspielstimmung mit nach Pium zu bringen, was sicherlich bei diesen Fans kein Problem sein sollte.
Es kann also beginnen.....
HSV-Aufgebot für Samstag:
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop, Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini, Birwe, Bockstette
Mit Vollgas
Klare Angelegenheit für die HSV Handballer war am vergangenen Samstag das Spiel gegen die Reserve des TV Werther.
Zwar versuchte er TV von Anfang an durch Manndeckung von Stefan Heuckmann das Angriffsspiel des HSv zu stören, was allerdings vollkommen misslang. Die sich so bietenden Lücken nutzten die überigen HSV Spieler immer wieder zu einfachen Toren. Über eine 10:3 Serien Mitte der ersten Halbzeit konnten sich die Hausherren auf 19:8 absetzten.
Nach dem Halbzeitstand von 21:10 war die Partie bereits entschieden. In der Abwehr wurde dann nicht mehr mit letzer Verbissenheit zugepackt, man ließ die Gäste noch mitspielen und zelibrierte über schnelle Kombinationen ein schönes Angriffsspiel.
Mit breiter Brust kann der HSV nun nach Borgholzhausen zum Spitzenspiel reisen.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (5), Wistuba (4), Kachel (4), Schulze (3), Schnitker (1), Bockstette (n.e.), Schlepphorst (8), Heuckmann (7/3), Feldmann, Hajdini (7)
Erst die Pflicht...
Am kommenden Samstag trifft der HSV im Heimspiel auf die Landesligareserve des TV Werther.
Die mit vielen Routiniers gespickte Truppe darf man keinesfalls unterschätzen, den auch der Platz im Mittelfeld der Tabelle ist nicht wirklich aussagekräftig. Die Wertheraner haben bei 8:8 Punkten immerhin ein positives Torverhältnis und konnten in den vergangenen Wochen mit deutlichen Siegen gegen Loxten und Isselhorst reichlich Selbstvertrauen sammeln.
Für die Spieler von Lutz Wilhelm gilt es im kommenden Heimspiel auch den Ausfall von Johannes Bockstette zu kompensieren, der wegen eine Rückenverletzung aller Voraussicht nach nicht auflaufen kann.
Sollte es den Herzebrocker Handballern allerdings, wie letzte Woche gegen TV Verl, gelingen eine starke Mannschaftsleistung auf die Platte zu bringen, sollten auch die Punkte gegen den TVW in Herzebrock behalten werden.
HSV-Aufgebot für Samstag:
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop, Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini
Pflichtsieg
2 Pflichtpunkte haben die HSV-Handballer am vergangenen Samstag in Verl geholt.
Nach anfänglicher Nervosität und schneller 2x2 Minuten Zeitstrafen für Bockstette und Schlepphorst, bekam die Herzebrocker Abwehr auch den Verler Halblinken in den Griff und die Mannschaft von Lutz Wilhelm konnte sich trotz einiger Alutreffer bereits zur Pause mit 6 Toren absetzen.
Auch im weiten Durchgang ließen die HSV'er nichts mehr anbrennen, da alle eingesetzten Akteure eine gute Leistung zeigten und den Gastgebern zum Schluß konditionell überlegen waren.
2 Punkte eingesackt, weiter gehts mit dem TV Werther als nächsten Prüfstein.
Fecke/Todt – K.Wittop, Wistuba (2), Kachel (3), Schulze (1), Schnitker (2), Bockstette (7), Schlepphorst (1), Heuckmann (7/3), Feldmann, Hajdini (3)
Von Spiel zu Spiel
Wenn die Herzebrocker Handballer am kommenden Samstag nach Verl reisen, wissen sie wie so oft nicht in welcher Konstellation der Gegner auf der Platte steht. Auch beim TV hat es, wie bei einigen Mannschaften der Liga, personelle Verschiebungen noch unbekannter Art gegeben.
Vom derzeitigen Tabellenplatz der Gastgeber im unteren Drittel sollte man sich allerdings nicht täuschen lassen. Ein Torverhältnis von lediglich -7 Treffern zeigt, das es beim TV oftmals eng zugeht.
Für den HSV gilt es über eine sichere Deckung und Tempohandball zu einfachen Torerfolgen zu kommen, um den Verlern nicht die möglichkeit zu geben am Ende einer knappen Partie womöglich die Oberhand zu behalten.
HSV-Aufgebot für Samstag:
Fecke – K.Wittop, Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini
Mit Ach und Krach
Trotz der Wohl schlechtesten 20 Minuten der bisherigen Saison haben sich die Herzebrocker Handball am vergangenen Samstag gegen Neuenkirchen Varensell die Tabellenführung (Borgholzhausen verlor in Isselhorst) erobert.
Der HSV braucht lange bis er sich in die Partie gefunden hatte. Technische Fehler und mangelnde Chancenverwertung hielten die SG immer auf Augenhöhe, ehe der HSV aufdrehte und vor der Pause vom 11:11 auf 16:11 stellte.
Über weite Strecken der zweiten Halbzeit konnten die Gastgeber diesen Vorsprung auch halten, zogen sogar auf 26:17 davon. Mangelde entschlossenheit und durch die während der Partie verletzt ausgeschiedenen Rückraumspieler Kachel und Heuckmann, fehlt es dem HSV plötzlich in Sachen Angriff und Abwehr an allem.
Die Gäste witterten wieder Morgenluft und konnten den Rückstand bis auf 3 Tore verkürzen (29:26). Nun wurde es für die Hausherren noch einmal Eng als 3 HSV Feldspielern 5 der SG gegenüberstanden. Es schlug die Stunde des Freddy Fecke, der mit mehreren Paraden in Unterzahl kein Tor zuließ. Als Tobi Lewe dann in doppelter Unterzahl das 30:26 erzielte ware der Drops gelutscht. HSV: Das war knapp und hätte auch leicht nach hinten los gehen können.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (3), Wistuba (2), Kachel (1), Schulze, Schnitker, Bockstette (11), Schlepphorst (6), Heuckmann, Feldmann (1), Lewe (1), Lakebrink (4/3)
Die Wundertüte
Der Kreisligaabsteiger aus Neuenkirchen gibt am Samstag seine Visitenkarte bei den noch Verlustpunktfreien Herzebrocker n ab. Auch in Neuenkirchen hat nach dem Abstieg aus dem Kreisoberhaus ein Umbruch stattgefunden. Um die SG wieder in die Erflogsbahnen zu lenken wurde mit Hennes Hansmeier eine alter bekannten im Handballkreis als Trainer verpflichtet.
Trotz einiger angeschlagener Akteure wittert der HSV hier seine Chance an diesem Wochenende Big-Points um Kampf um die Aufstiegsplätze zu landen. Während die SG (4. 8:4 Punkte) zum Gastspiel kommt, tritt der FC Greffen (3. 10:2) beim SV Spexard (5. 8:4) an.
Hier heißt es unbedingt die Punkte zu behalten und den Vorsprung auf die Nichtaufstiegsplätze bereits jetzt auf 4 Punkte auszubauen und die Verfolger weiter zu distanzieren. Packen wir's an.
HSV-Aufgebot für Samstag:
Dahlkemper/Fecke – K.Wittop, Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Feldmann, Schlepphorst, Hajdini
Hürde gemeistert
Das es die von allen erwartete hitzige Partie werden sollte, zeigte sich schon in den ersten Spielminuten. Das Schiedsrichtergespann tat sein überiges zu der Sache bei, das jede Aktion mehr hochgespielt wurde als es eigentlich nötig gewesen wäre.
Anfangs ließ sich der HSV zu sehr von der Nervosität anstecken, schaffte es aber totz zahlreicher ALU-Treffer sich zur Pause ein sieben Tore Polster zu erarbeiten.
Im zweiten Duchgang dominierte dann wieder der HSV das geschehen und konnte mit einer 11-3 Serie zum 25:11 die Vorentscheidung erringen.
Diese Pflichtaufgabe hat der HSV mit bravour gemeistert, auch enn es Anfangs ein paar kleine Startschwierigkeiten gab, wurde das eigene Spiel forciert und über eine sichere Deckung den Gastgebern der Zahn gezogen.
Fecke/Dahlkemper – K.Wittop (4), Wistuba, Kachel (6), Schulze (1), Schnitker (1/1), Bockstette (3), Schlepphorst (5), Heuckmann (4/1), Feldmann (1), Herden (1/1), Bertling (1)
Schwerer Brocken in Dissen
Am kommenden Samstag geht es für den noch ungeschlagenen HSV zum Gastspiel nach Niedersachsen.
Das Team von Lutz Wilhelm sieht sich erneut vor einer schweren Aufgabe, hat die HSG den Herzebrocker Handballern in den vergangenen Jahren das Leben ein ums andere Mal schwer gemacht.
Mit nur einer Niederlage aus vier Spielen haben die Gastgeber mit ihrer neu formierten Truppe noch Anschluß an die Spitzenteams der Tabelle, zwei hart umkämpfte Punkte gilt es für den HSV zu gewinnen um sich weiter oben festzusetzen und den Vorsprung aufs Mittelfeld der Tabelle zu vergrößern. Jedoch darf man diesen Gegner, wie schon geschehen nicht unterschätzen.
HSV-Aufgebot für Samstag:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, Heuckmann, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Feldmann. Schlepphorst
Die ersten BIG POINTS
Verstärkt aus den Reservemannschaften des HSV empfing die Truppe von Lutz Wilhelm den FC Greffen am vergangenen Samstag zum ersten Topspiel der neuen Saison. Beide Teams hatten die ersten 4 Spiele gewonnen und wollten zu Borgholzhausen (5 Siege) aufschließen.
Es begann eine hart umkämpfte Partie in der die Gäste mit 4:8 den besseren Start erwischten. Der HSV kämpfte sich über schnelles Angriffsspiel und Tempo in der 2. Welle bis zur Pause auf ein 14:14 zurück in die Partie.
In der zweiten Halbzeit hagelte es weiter muter Zeitstrafen (am Ende 10:5) so das meist eine Mannschaft in Unterzahl auf der Platte stand. Hier erwischte der HSV wiederrum den besseren start und konnte sich bis Mitte der zweiten Halbzeit auf 4 Tore (23:19) absetzten.
Die Ausholjagt der Gäste, angefüht vom Halbrechten Daniel Meier dauerte bis 5 Minuten vor Schluß, eher die Greffner den 26:26 Ausgleich erzielten. Nun zeigte sich, was sich schon das ganze Spiel abzeichnete: Trotz teilweise doppelter Unterzahl gelang es dem HSV drei Tore in Folge zu erzielen und die Partie für sich zu entscheiden.
Super gekämpft und die Nerven auch in Unterzahl nicht verloren. Dicken "Danke schön" an Alexander Micheel und Manni Birwe, die maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.
Fecke/Vielstädte (n.e)– Hajdini (4), K.Wittop (5), Wistuba, Kachel, Schulze (2), Schnitker, Bockstette (7), Schlepphorst, Kampe (n.e.), Micheel (6/1), Birwe (1), Heuckmann (5/3)
Jetzt erst Recht
Anfang vergangener Woche erreichte den HSV die Meldung von der alle gehofft haben, das sie Ausbleibt. Kreisläufer Sammy Wittop wird dem HSV in dieser Serie nicht mehr zur Verfügung stehen. Seine Verletztung aus dem Spiel in Spexard stellte sich leider als Kreuz- und Außenbandriss heraus.
Hier heißt es für die Truppe von Lutz Wilhelm "Jetzt erst recht"- "Alle für Sammy"!
Am kommenden Samstag empfängt der HSV zum ersten Spitzenspiel der Saison den ebenfalls Verlustpunktfreien FC Greffen. Das Spiel wird mit Sicherheit kein Selbstläufer, denn der FC stellt einige Wurfgewaltige Rückraumspieler und will sich auch an der Spitze der 1. Kreisklasse behaupten.... Es verspricht spannend zu werden.
HSV Aufgebot für Samstag
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Feldmann. Schlepphorst, Heuckmann
2 glanzlose aber wichtigePunkte
Auch im ersten echten Härtetest dieser Saison bleibt der HSV ungeschlagen.
Zwar führte man in Spexard schnell mit 4:1, ließ den Gegner dann aber immer wieder über Kreisanspiele oder 1:1 Situationen zu leichten Treffern kommen, konnte aber eine knappe Führung in die Pause retten.
Der HSV startete gut in Hälfte zwei und konnte im Verlauf dieser die Abwehr stabilisieren und Ballverluste der Hausherren zu leichten Toren nutzen. Mit dem 22:14 12 Minuten vor Schluß war das Spiel unter Dach und Fach und konnte von HSV verwaltet werden.
2 starke Abwehrreihen und viele vergeben Chancen der Truppe von Lutz Wilhelm haben hier einen höheren Sieg verhindert. Die nächsten harten Prüfungen warten aber schon. Am 22.10. trifft man auf den FC Greffen, der wie der HSV noch keine Punkte abgegeben hat.
HSV:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini (1), K.Wittop (7), Wistuba, S.Wittop, Kachel (4/2), Feldmann (4/3), Schulze, Schnitker, Bockstette (2), Schlepphorst (6)
Jetzt gilt's
Zur ersten Bewährungsprobe reist das Team von Lutz Wilhelm am kommenden Samstag zum Auswärtsspiel nach Spexard.
Während die Herzebrocker bislang alles drei Saisonspiele gewinnen konnte und zusammen mit Greffen und Borgholzhausen die Tabelle ungeschlagen anführt, steht das Team der "Spechte" nach der Auftaktniederlage gegen Isselhorst bereits jetzt unter Zugzwang.
Es verspricht eine spannende Partie zu werden, denn beide Mannschaften beherschen das Tempospiel, kommen über die schnelle Mitte und Gegenstöße oft zu einfachen Toren. Gerade den Spexarder Rückraum, bei dem Ingo Marienhagen die Fäden zieht, gilt es nicht zu unterschätzen.
Bis auf Stefan Heuckmann, kann der HSV auf alle Akteure zurückgreifen..... HSV jetzt gilt's
HSV-Aufgebot für Samstag:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, S.Wittop, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Feldmann. Schlepphorst
DERBYSIEG
3. Spiel - 3. Sieg hieß es am Ende des Derbys gegen die Reserve des WTV.
Der HSV wollte die Partie schnell in klare Bahnen lenken, hatte allerdings hier die Rechnung ohne den Schiedsrichter gemacht. Auf Grund einiger "Schikanen" konnten die Hausherren nur langsam Fahrt aufnehmen und nur mit einem 5 Tore Vorsprung in die Kabine gehen.
Passend von Coach Lutz Wilhelm eingestellt starteten die HSV'er zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Feuerwerk. Mit einer 15-3 Serie konnte man sich vorentscheident auf 30:13 absetzen und ließ auch nichts mehr anbrennen.
Drei vermeintlich leichte Gegner wurden als Pflichtprogramm durchlaufen, aber erst die nächsten Partien, allesamt gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel werden den Ausschlag geben, wo die Reise für den HSV hingeht.
HSV:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini (4/1), K.Wittop (2), Wistuba, S.Wittop (3), Kachel (6), Feldmann (1), Schulze (1), Schnitker (2), Bockstette (3), Heuckmann (8/1), Schlepphorst (5)
EMS -Derby
Erinnerungen an das letzte Derby gegen die erste Mannschaft des WTV vor gut 150 Zuschauern in Herzebrock werden wach (Bilder siehe Galerie).
Wenn auch am kommenden Samstag "nur" die Reservere aus Wiedenbrück anreisen wird so ist es immernoch ein Derby, welches es zu gewinnen gilt.
Den Gegner am Tabellenende gilt es nicht zu unterschätzen, da man nie weiß welche Truppe auf dem Platz stehen wird. Über konsequente Abwehrarbeit will der HSV wieder sein Tempospiel forcieren und den WTV so unter Druck setzten.
Samstag kann Coach Lutz Wilhelm auch wieder auf Jan Schnitker und Sebastian Schlepphorst zurückgreifen, die beide letztes Wochenende verhindert waren..... Los geht's, es ist DERBYTIME
HSV - Aufgebot am Samstag:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, S.Wittop, Kachel, Schulze, Schnitker, Bockstette, Heuckmann. Schlepphorst
Vorne HUI hinten PFUI
Ohne drei (Schlepphorst, Schnitker, Feldmann) starteten die HSV-Handballer am vergangenen Samstag Ihre Heimpremiere gegen die dritte Mannschaft der Sportfreunde aus Loxten.
Nach ausgeglichener Anfangsphase konnte sich das Team von Lutz Wilhelm bis Ende der ersten Halbzeit auf 18:10 absetzten, ehe die Abwehr sich eine Auszeit nahm und die Angriff das Handball spielen einstellte. Die Folge von Unkonzentriertheiten und überhasteten Abschlüßen: Eine 1-5 Serien der Loxtner und somit noch lange nicht das Ende der Partie.
Mahnende Worte von Trainer Wilhelm in der Pause fanden bei seinen Spielern gehört. Die Abwehr agierte nun kompakter und offensiver, folglich waren Ballverluste der Gäste und Tempogegenstöße der Hausherren das Ergebnis.
Mitte der zweiten Halbzeit hatte sich der HSV wieder einen 10 Tore Vorsprung herausgearbeitet und ließ nun nichts mehr anbrennen. Fazit: Weiter an der Abwehr feilen, dann klappts auch im nächsten Spiel zuhause gegen Wiedenbrück.
HSV:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, S.Wittop, Kachel, Schulze, Bockstette, Heuckmann (Treffer wurden leider nicht notiert)
Geballte Routine
Nach dem Auftaktsieg in Lippstadt, bekommen es die Herzebrocker Handballer am kommenden Samstag bei der Heimspielpremiere der neuen Saison mit der 3. Mannschaft der Sportfreunde aus Loxten zu tun.
Mit einigen Routiniers besetzt zeigten die Gäste desöfteren, das sie gerade jungen Mannschaften das Leben schwer machen können und so manche Abwehr mit ihrem geduldigen Angriffsspiel düpieren können.
Spätestens nach dem 23:23 unentschieden am letzten Spieltag der vergangenen Saison wissen die HSV'er, dass man diesen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen darf.
Da einige Spieler noch angeschlagen bzw. verhindert sind, bleibt es nach dem letzen Training am Donnerstag abzuwarten, mit welcher Mannschaft der HSV auflaufen kann.
HSV - Aufgebot am Samstag:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, S.Wittop, Kachel, Schulze, Bockstette, Heuckmann
Auftakt geglückt
Im ersten Spiel der neuen Saison ging es für die HSV'er gleich zum Vorjahresdritten nach Lippstadt.
Da sich die Lippstädter Mannschaft nach der letzten Saison im Umbruch befand, wusste man bis kurz von Anwurf nicht mit welcher Konstellation die Gastgeber auflaufen würden.
Die HSV begann nervös und mit einigen technischen Fehlern sowie überhasteten Abschlüßen und lud die Gastgeber zu einfachen Toren ein. Bis zum 7:7 Mitte der ersten Halbzeit konnten die Lippstädter noch mithalten, ehe sich der HSV aus einer nun sicherer agierenden Abwehr heraus mit einer 6 Tore-Serie auf 13:7 und zum Pausenstand von 18:12 absetzten.
Coach Lutz Wilhem mahnte seine Truppe die Lippstädter nicht zu unterschätzen und sich nicht in Sicherheit zu wiegen, sondern weiter auf's Tempo zu drücken um die Partie schnellstmöglich zu entscheiden und keinen Zweifel mehr am Sieger aufkommen zu lassen.
Mit entsprechend viel Schwung Startete der HSV in die zweite Hälfte und nach einer 8:1-Serie zum 26:13 wahr die Vorentscheidung entgültig gefallen und die Herzebrocker Handballer konnten den 1. Saisonsieg im ersten Spiel verbuchen. Positiv anzumerken bleibt, dass sich alle HSV-Akteuer in die Torschützenliste eintragen konnten.
HSV:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini (4), K.Wittop (2), Wistuba (2), S.Wittop (2), Kachel (5), Feldmann (4), Schulze (2), Schnitker (1), Bockstette (6), Heuckmann (2), Schlepphorst (4)
Endlich gehts los
Das warten auf die neue Saison hat am kommenden Smastag auch für die Herzebrocker Handballer ein Ende.Das Team von Coach Lutz Wilhelm tritt im ersten Saisonspiel in Lippstadt an.
Nach dem Abgang von Trainer Hansmeier, hat auch in Lippstadt ein Umbruch stattgefunden. Der HSV trifft auf eine neu formierte Mannschaft, welche trotz Niederlage im Pokal gegen den Wiedenbrücker TV nicht zu unterschätzen ist.
Während der HSV auf die 3 Neuzugänge Dahlkemper, Kachel und Bockstette zurückgreifen kann, steht hinter dem Einsatz von Stefan Heuckmann noch ein Fragezeichen, während Sebastian Schlepphorst definitiv ausfallen wird.
HSV - Aufgebot am Samstag:
Dahlkemper/Fecke – Hajdini, K.Wittop, Wistuba, S.Wittop,Kachel, Feldmann, Schulze, Schnitker, Bockstette, Heuckmann
Knapp vorbei
Mit einer knappen Pokalniederlage gegen die Kreisligamannschaft aus Rietberg/Mastholte startet der HSV in die neue Spielzeit.
Ohne Neuzugang Johannes Bockstette, Trainer Lutz Wilhelm und Rückraum-Shooter Stefan Heuckmann konnte der HSV die Partie lange Zeit offen gestalten.
Erst Mitte der zweiten Halbzeit als 2 Gegenstöße in Folge vergeben wurden und der HSV es somit verpasst den Sack vorzeitig zuzumachen, konnten die Gäste ihre Cleverness ausspielen und sich entscheidet absetzten.
Fatzit: Etwas zu wenig Power aus dem Rückraum, aber gegen einen klassenhöheren Gegner gut mitgehalten und nur knapp verloren.
HSV: Dahlkemper/Fecke – Hajdini (2/1), K.Wittop (2), Lewe, Wistuba (1), S.Wittop (5),Kachel (5/3), Feldmann (1), Schlepphorst (2), Schulze (2), Schnitker